Hotel Galleano Andora

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Geschichte

Im VII-VIII Jahrhunderts a.C. haben die „Focesi“ Andora gegründet, aber es ist nicht sicher. Sie haben ein sichere Landen  und eine Unterlage für den Transport des Salzes aus die Lagerstätten in Korsika erschaffen. Seit dem V Jahrhundert a.C. haben Andora und das Merulatal eine Selbstgemeinschaft gebildet. Nach der Invasion von die Barbaren und die Goten in 951, ist das Gebiet in 1091 von der Marquis von Vasco geworden und in 1125 ist es zur Marquis Clavesana vorbeigegangen, die eine Schutzbefestigung gebaut haben, die Burg von Andora.

Sie ist in einer bevorzugten Stellung  auf einer Anhöhe, die über das Tal geherrscht hat und herrscht und die erlaubt, auch den verpflichtete Übergang an der romanische Straße zu kontrollieren. Die Burg – unter Genua in 1252 – hat mehr Wichtigkeit für einige Jahrhunderts erworben und dann wurde sie verlassen.

 

DENKMALE
Die Kirche der Heiligen Giacomo und Filippo wurde umher die zweite Mitte des 13. Jahrhunderts gebaut und ist noch ein bemerkenswerte architektonische Bau der spätromanischen Zeit, die zum Gotisch neigt. Wahrscheinlich bauten die gleiche Architekten auch die Kathedrale in Albenga, die wurde zwischen 1255 und 1289 gebaut, weil sie in der Form und in einiger Einzelheiten die Kirche in Andora weist hin. Sie hat eine Fassade mit einem einzigen Portal und drei rückwärtigen Fenstern und Apsiden, die von kleine Bogen überstiegen werden.

Die drei Innenkirchenschiffe führen Spitzbogen vor, die von massige und eingemeißelte Säule gestützt werden. Der Turm der Burg, der neben die Kirche stellt, ist auch vom 13. Jahrhundert. Er wurde umher 1230 von Clavesana gebaut und im 19. Jahrhundert erneuert. Im gleichen Gebiet – am Gipfel des Hügels, wo das Dorf liegt – befinden andere architektonische Schönheiten sich, wie das „Paraxu“. Es ist glamourös, sowohl es jetzt  eine Ruine ist. Am ersten Augenblick war es die Paläste von Clavesana und dann ist es das Heim des genuesischen Statthalters geworden.

Zurzeit begreift es die Einstürze eines Turms, der aus bevor des Jahres 1000 stammt, und die kleine Kirche des Heiligen Nicola, die in der barocken Periode neu gemacht wurde und noch einen Teil der Wänden hat, der Trasse des XII. Jahrhunderts zeigt. Die Burg Andoras – die derzeit ein Restaurant und eine Piano-Bar beherbergt – ist eine Befestigung, die aus dem XII Jahrhundert stammt.

In 1252 – gleichzeitig des Absturzes von Albenga – ist sie unter Genua gegangen. Auf der Via Aurelia geblickt finden wir noch eine wohlbehaltene Schutzstruktur, der sarazenische Hauptturm. Er ist ein Bollwerk, das am Beginn 1500 errichtet wurde, um von die Barbaren aus dem Meer sich zu erwehren. Zurzeit ist in seinem Innere ein Restaurant.

Colla Micheri und das Landesinnere. Das uralte Dorf Colla Micheri – teils Eigentum und Residenz des bekannten norwegischen Seefahrers und Ethnologen Thor Heyerdhal – beherrscht von oben des Hügels Andora und Laigueglia. Der suggestive Bruchteil, der verwaltungsmäßig unter die Gemeinde Andoras ist, entstand in der Überschreitungspunkt der Fahrt von Via Julia Augusta.

Im Gebiet zwischen das Denkmalensemble von Castello und die Autobahn Genua-Ventimiglia kann man einen wohlbehaltene römische Brunnen sehen, der ein Beispiel von geringere Architektur ziemlich verbreitet längs des Verbindungswegs darstellt. Er ist wahrscheinlich von mediävale Geburt wie die römische Brücke mit ihrer drei buckligen Arkaden, die gesehen von links Via Argine längs der Kiesbank Merulas werden kann. Nah finden wir die Kirche der Heiligen Giovanni, die vielleicht der älteste Kirchensprengel ist, worum der erste Wohnstamm des Tals erhoben ist. Wenn man zum Zentrum des Merulatals weitergeht, trifft man die kleine Gemeinde von Stellanello. Einige Mauerwerke aus 1100-1200 sind im Friedhof San Giorgio sichtbar. Im Hauptplatz von der ebenso kleinen Gemeinde Testico – in der Hügeln zwischen Andora und Alassio – findet die Pfarrkirche des VIII. Jahrhunderts für die Heiligen Pietro und Paolo sich. Besonders suggestiv ist am Ende das Dorf Rollo mit seiner Kirche der Heiligen Dreiheit und seiner Burg des V. Jahrhunderts. Die erste war im Ursprung eine Kapelle, die in barocke Formen zwischen 1616 und 1634 neu erbaut wurde. Die zweite – ehemaliger Sitz der Prätur und gegenwärtiges Pfarrhaus – ist einer der Beispiele der Schutzstrukturen, die man längs die ligurische Küste sehen kann.